E-LEARNING INFORMATIONSSICHERHEIT

Phishing abwehren

Cyberangriffe sind an der Tagesordnung und richten große Schäden an. Der einfachste Weg für einen erfolgreichen Cyberangriff auf ein Unternehmen ist der Mitarbeiter. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter bevor es zu spät ist!

Aus der Perspektive eines Hackers lernen Ihre Mitarbeiter in 20 Minuten auf unterhaltsame Art und Weise, die gängigsten Phishing-Methoden zu erkennen und erfahren, wie sie sich konkret davor schützen können.

Ein Zertifikat gibt es nach der Online-Schulung Phishing abwehren zum Download.
Diese Online-Schulung ist auch auf Englisch erhältlich.
Es werden keine IT-Kenntnisse vorausgesetzt.

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Bei diesem Onlinetraining zur Daten- und Informationssicherheit schlüpfen Ihre Mitarbeiter in die Rolle eines Hackers und werden entlang einer unterhaltsamen, interaktiven Geschichte geschult, die gängigsten Phishing-Methoden zu erkennen und richtig zu handeln.

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Andreas Grau
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Häufig gestellte Fragen

Dieses E-Learning schult Mitarbeiter, Phishing zu erkennen und dieses Phishing abzuwehren. Diese Kapitel sind enthalten: 

  • Phishing erkennen
  • Schutz vor Phishing
  • Was tun, wenn etwas passiert ist

Was haben Gold, Erdöl und Daten gemeinsam? Richtig, alle drei Komponenten gelten aus der heutigen Sicht als wahre Schätze und daher ist es nicht verwunderlich, dass heutzutage auch Kriminelle zunehmend Jagd auf Daten machen. Um an diese wertvollen Daten zu gelangen, nutzen Hacker häufig die Betrugsmasche des „Phishing“. Bei dieser Methode klicken mehr als zehn Prozent aller Internetnutzer auf einen unsicheren Link innerhalb einer E-Mail oder öffnen einen gefährlichen Dateianhang.

Das Wort „Phishing“ kommt vom englischen „Fishing“ und meint damit das Angeln von vertraulichen Daten, wie zum Beispiel Passwörter oder Kontodaten. Diese Form des Angriffs ist besonders beliebt, da diese unkompliziert via E-Mail funktioniert. Dem ähnlich ist die Vorgehensweise des „Spear-Phishing“: Diese Betrugsmasche zielt auf eine bestimmte Person oder ein spezielles Unternehmen ab, nicht aber auf die breite Masse.

Unternehmen, Behörden und Organisationen sind dabei oft die Zielscheibe für Phishing-Angriffe, da diese oftmals mit sensiblen Kundendaten arbeiten und für Hacker von großem Interesse sind. Anders als bei Ransomware – einer Methode, bei der Daten durch Hacker gesperrt und nur durch ein „Lösegeld“ wieder freigegeben werden – beruht das handelsübliche Phishing auf der Entwendung von persönlichen Daten.

Durch Phishing-Angriffe versuchen Angreifer personenbezogene Daten zu erbeuten und damit Schaden anzurichten.

Vermögensschäden, Rufschädigung und Co. sind häufig die Folge. So ist es denkbar, dass ein solcher Vorfall öffentlich wird und in der Folge – mitunter medienwirksam – darüber berichtet wird.

 

Es gibt viele verschiedene Arten von sogenannten Phishing-Attacken, aber die wohl bekannteste ist der Angriff über eine simple E-Mail. Bei dieser Art des Internetbetruges wird unter Vortäuschung falscher Tatsachen der Nutzer dazu aufgefordert, sensible Kontodaten zu aktualisieren. Allerdings führt der weiterführende Link nicht zu der eigentlichen Unternehmenswebseite, sondern zu einer Fake-Seite, die im gleichen Design und Layout nachgebaut wurde. Nutzer können leicht auf diese Täuschungen hereinfallen. Falls dem so ist, erhalten die Hacker sämtliche Nutzerdaten – Nutzerkonto oder sogar Kreditkartendaten eingeschlossen.

 

Falls es trotz Vorsichtsmaßnahmen zu einer erfolgreichen Phishing-Attacke gekommen ist, sollte als erstes Ruhe bewahrt werden – gefolgt von dem sofortigen Sperren von betroffenen Konten und Kreditkarten, um weiteren Schäden zu vermeiden. Zusätzlich sollten Sie Ihr Antivirenprogramm aktualisieren und Ihren Computer nach Trojanern überprüfen lassen. Passwörter und Sicherheitsfragen müssen zwingend überprüft und erneuert werden.

Müssen wir unsere Mitarbeiter schulen und wenn ja, wie oft?
Schulungen zur IT- bzw. Daten- und Informationssicherheit werden u.a. vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im IT-Grundschutz aus gutem Grund empfohlen. Datenpannen und Cyberangriffe sind an der Tagesordnung. Ihre Kunden haben hohe Erwartungen an den sicheren Umgang mit ihren Daten. Nur geschulte Mitarbeiter verfügen über ein angemessenes  Sicherheitsbewusstsein, um die wichtigsten Angriffsarten zu erkennen und abzuwehren.
Unsere Schulungen schaffen dieses Bewusstsein nachhaltig durch ihr pädagogisches Konzept sowie relevante, praxisnahe Beispiele und Handlungsempfehlungen für den Arbeitsalltag. Wir empfehlen daher, Ihre Mitarbeiter regelmäßig (am besten jährlich) in den aktuell wichtigsten Angriffsarten zu schulen.

Benötigen wir für jeden Mitarbeiter einen Kurs?
Ja, lawpilots rechnet nach Anzahl der zu schulenden Mitarbeiter ab. Sie profitieren dabei von unseren Mengenrabatten. Fragen Sie uns nach einem Angebot.

Wie werden die Mitarbeiter geprüft?
Statt eines klassischen Multiple-Choice-Tests absolvieren Ihre Mitarbeiter während des Schulungskurses mehrere interaktive Dialogspiele, die das gelernte Wissen prüfen. Probieren Sie unsere Demo für ein Prüfungsbeispiel.

Erhalten unsere Mitarbeiter ein Zertifikat für die Teilnahme?
Ja, nach Abschluss der Schulung erhalten alle Teilnehmer ein Zertifikat.Darüber hinaus können Sie als Auftraggeber Zugriff auf unser rechtssicheres Reporting für Aufsichtsbehörden und Datenschutzaudits erhalten. Dort sehen Sie alle Mitarbeiter im Überblick und können sich die Schulungsnachweise ausgeben lassen. Probieren Sie es aus unter https://demo.lawpilots.com/reporting mit der E-Mailadresse [email protected] und dem Passwort demo.