E-LEARNING COMPLIANCE

Prävention von Geldwäsche und Terrorismus-Finanzierung

Diese Online-Schulung qualifiziert Ihre Mitarbeiter in 15 Minuten souverän in herausfordernden Situationen mit Geschäftspartnern umzugehen. Viel zu oft werden Mitarbeiter von Unternehmen ungewollt zu Helfern von Geldwäschern und müssen mit Strafverfolgung, Verurteilung und Imageverlust rechnen.

Wie kann ein Unternehmen sich vor finanziellen Einbußen und Image-Schäden schützen? Die Bekämpfung der Finanzierung von organisierter Kriminalität und Terrorismus braucht ein hohes Maß an Kompetenz und Wissen.

Dieses E-Learning macht Ihre Mitarbeiter fit! In interaktiver Form werden zielgruppengerechte Praxisfälle dargestellt, wie etwa mit verdächtigen Transaktionen und Geldwäsche-Verdachtsfall korrekt umgegangen wird. Diese Online-Schulung gibt es in internationalen Sprachversionen mit einem Zertifikat zum Download.

e-learning Geldwäsche

Mit lawpilots einfach und effizient schulen

Inhalte der Schulung

Schlanker Schulungsprozess

Viele Sprachfassungen

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Mit unserer Compliance Modul Geldwäscheprävention, qualifizieren Sie Ihre Mitarbeiter damit sie Risiken für das Unternehmen frühzeitig erkennen und abwenden.

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    Häufig gestellte Fragen

    Dieses E-Learning zur Prävention von Geldwäsche schult Mitarbeiter im erkennen von Geldwäsche-Vorgängen und schult zudem, wie Mitarbeiter sich und das Unternehmen schützen können. Die Online-Schulung enthält folgende Kapitel: 

    • Geldwäsche
    • Warnsignale erkennen
    • Schützen Sie sich (Know your customer)

    Geldwäsche liegt vor, wenn Zahlungsströme nicht identifizierbar und in der Buchführung nicht nachvollziehbar sind. Hat ein Vertragspartner vermeintlich versehentlich einen zu hohen Betrag überwiesen und fordert die Rückzahlung des Differenzbetrags in bar, ist Vorsicht geboten. Sie können nur schwer erklären, warum Sie keine Rücküberweisung auf das Geschäftskonto Ihres Vertragspartners veranlasst haben. Überdies hinaus ist Deutschland mit strikten Gesetzen zum Thema Geldwäsche ausgestattet, weshalb erhöhte Vorsicht geboten sein muss.

    Geldwäscher sind sehr kreativ und denken sich ständig neue Methoden aus. Dies führt dazu, dass viel zu oft Mitarbeiter von Unternehmen ungewollt zu Helfern von Geldwäschern werden und mit Strafverfolgung, Verurteilung und Imageverlust rechnen müssen. Die Vermeidung von ungewollter Geldwäsche und die Bekämpfung der Finanzierung von organisierter Kriminalität und Terrorismus braucht ein hohes Maß an Kompetenz und Wissen.

    Die Presseberichterstattung zum Thema Geldwäsche im Immobilienbereich nimmt immer stärker zu. Wem gehört Hamburg? Wem gehört Berlin? fragen Hamburger Morgenpost und Berliner Tagesspiegel. In den Artikel widmen sich die Journalisten auch dem Thema Geldwäsche rund ums Betongold. Experten von Transparency International kommen in einer Studie zu dem Ergebnis, dass 15 bis 30 Prozent aller kriminellen Vermögenswerte in Deutschland in Immobilien reinvestiert werden.

     

    So sind die an einem Immobilienkauf Beteiligten – Eigentümer, Immobilienmakler, Notare und Anwälte – ganz besonders gefordert, wenn es um die Einhaltung der Complianceregeln geht. Immobilienmakler sind gesetzlich verpflichtet, dass ihre Führungskräfte und Mitarbeiter in Compliance-Themen geschult und qualifiziert sind. Durch diese Vorgaben soll sichergestellt werden, dass die Identität von Kunden datenschutzfreundlich dokumentiert wird und Polizei und Staatsanwaltschaft Behörden im Verdachtsfall informiert werden.

    Bei unseren Geldwäschegesetz E-Learning verknüpfen wir Lerninhalte mit einer spannenden Mischung aus Beispielen, Gamification, Experteninterviews und Infografiken. Durch unser modernes Online-Format lassen sich die Schulungen flexibel im Arbeitsalltag der Mitarbeiter umsetzen. Die Wissensvermittlung prägt sich positiv und langfristig bei den Teilnehmern ein. Mit einer Teilnehmerzufriedenheit von über 90 Prozent setzen wir im Online-Learning neue Maßstäbe.

    Wie funktioniert Compliance?

    Längst gilt die Errichtung betrieblicher Compliance-Strukturen als ein unverzichtbares Instrument der Risikovorsorge. Erforderlich ist hierzu zunächst die Analyse, ob ausreichende Compliance-Strukturen in der Organisation bereits vorhanden sind, beziehungsweise welche Strukturen neu geschaffen werden müssen. Dazu gehört die genaue Identifizierung der Risiken und rechtlichen Anforderungen. Hinzu kommen die Formulierung interner Regelwerke („Compliance-Richtlinien“) und Schutzmechanismen sowie deren Implementierung (u.a. durch entsprechende Schulung der Mitarbeiter). Schließlich bedarf es auch noch geeigneter Mechanismen zur Sicherstellung der Einhaltung dieser Regeln (etwa durch regelmäßige Kontrollen) und entsprechender Notfallpläne. Ziel dieser Maßnahmen ist es, dass Verstöße vermieden oder verhindert werden können. 

    Warum ist Compliance für Unternehmen, Behörden und Organisationen so wichtig?

    Compliance wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Unter diesem Modebegriff versteht man die Einhaltung von Verhaltensmaßregeln, Gesetzen und Richtlinien durch und in Unternehmen. Compliance-Verstöße können zu Strafen, Bußgeldern, Gewinnabschöpfung oder dem Verfall des durch den Gesetzesverstoß erzielten Gewinns führen. Doch oftmals ist der damit einhergehende immaterielle Schaden in der Öffentlichkeit, der Verlust des guten Rufs, auf lange Sicht noch viel gravierender als die kurzfristige finanzielle Belastung.

     

    Welche Compliance-Risiken gibt es?

    Besondere Beachtung verdienen die jeweils bestehenden Compliance-Risiken. Man unterscheidet hier zwischen allgemeinen und spezifischen Risiken. Zu den allgemeinen Risiken zählen u.a. etwaige Verstöße gegen Arbeitnehmerregelungen (Stichworte Arbeitszeit, Mindestlohn, Scheinselbständigkeit), gegen das Antidiskriminierungsgesetz, gegen die Bestimmungen des Datenschutzes und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb sowie Korruptionsstraftaten. Spezifische Risiken liegen etwa in kartellrechtlichen Anforderungen, der Geldwäscheprävention, Vergabevorschriften oder Umweltstandards. Besonders häufig auftretende Compliance-Fragen sind etwa die nach der Legalität von Einladungen oder Geschenken von Geschäftspartnern sowie der Erlangung ähnlicher persönlicher Vorteile.

    Was versteht man unter einer Compliance Kultur?

    Wenn sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter eines Unternehmens, einer Behörde oder einer Organisation, alle vorhandenen moralischen und rechtlichen Vorschriften einhalten und ihre Bedeutung anerkannt haben, spricht man vom Vorliegen einer Compliance-Kultur. Die Gesamtheit aller in einer Organisation eingerichteten Maßnahmen, Strukturen und Prozesse, um Regelkonformität sicherzustellen, wird auch als Compliance Management System (CMS) bezeichnet.

     

    Was ist in hinsicht auf Compliance zu tun?

    Die Häufigkeit von Compliance-Defiziten in deutschen Unternehmen, Behörden und Organisationen zeigt, dass in dieser Hinsicht vielerorts Handlungsbedarf besteht. Einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der innerbetrieblichen Expertise auf diesem Gebiet können Compliance-Schulungen wie die von lawpilots leisten mit Themen wie Korruptionsprävention, Prävention von Geldwäsche oder Datenschutz.

     

    Was sind mögliche Folgen von einem Compliance verstoß?

    Daimler, VW und BMW haben vermutlich illegale Absprachen über Technologien zur Abgasreinigung getroffen. Daimler und VW treten im Kartellprozess als Kronzeugen auf: Diese Automobilhersteller dürfen auf Straffreiheit oder einen Straferlass hoffen. BMW droht eine Strafe von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Gleich, ob es sich um die geschenkte Uhr vom ehemaligen DFB-Präsidenten Reinhard Grindel handelt oder um die deutsche Automobilindustrie. Das Ignorieren und  das Umgehen von Compliance-Regeln scheint der neue Volkssport zu sein. Die Folge: Hohe Geldbußen, Imageschaden und fehlendes Geld für dringend notwendige Investitionen.

     

    Der aktuelle Skandal um BMW offenbart, dass die Nichteinhaltung von Compliance-Regeln zu Geldstrafen in Höhe hunderter Millionen Euro führen kann. Es scheint immer die gleiche Geschichte zu sein. Das Risiko, dass der Verstoß gegen Compliance-Regeln nicht auffliegt, wird als gering eingeschätzt. Im Ergebnis zahlen die Unternehmen drauf. Ex DFB-Präsident zahlt für seine 6000,– Euro Uhr mit dem Verlust von mindestens 500.000 Euro Jahresgehalt. Den Automobilherstellern fehlt das Strafgeld für dringende Investitionen in Energiepeicher-Technologien für das E-Auto von morgen. Entscheidend ist: auch bei der Normungsarbeit sind Compliance-Regelungen einzuhalten. Gleich ob es sich um nationale, europäische oder internationale Normungsarbeit beim DIN-, dem CEN- oder der ISO handelt, die Spielregeln gelten immer. Hätten die Vorstände der Automobilhersteller auf die Compliance-Schulungen darauf gedrungen, dass ihre Mitarbeiter in Compliance-Fragen geschult worden wären, hätten sie das Risiko einer Bestrafung durch die Behörden kosteneffizient reduzieren können. Aber, hinterher sind natürlich alle klüger.