E-LEARNING DSGVO

Datenschutz für öffentliche Einrichtungen

Die DSGVO ist da - schulen Sie jetzt Ihre Mitarbeiter!

Unser E-Learning macht Ihre Mitarbeiter in nur 45 Minuten fit für den Datenschutz im öffentlichen Dienst. Welche Daten sind geschützt? Wie dürfen Daten verarbeitet werden? Wie vermeidet man Datenschutzverstöße?

Unser Online-Schulung ist speziell für die besonderen datenschutzrechtlichen Anforderungen des öffentlichen Sektors konzipiert – nach DSGVO/BDSG.

Ein Zertifikat gibt es nach der Online-Schulung Datenschutz für öffentliche Einrichtungen zum Download. Probieren Sie die Demo-Version gleich aus!

e-learning Datenschutz für öffentliche Einrichtungen

Mit lawpilots einfach und effizient schulen

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Unsere Onlineschulung speziell für öffentliche Einrichtungen ist an die zusätzlichen Kompetenzen und Einschränkungen im Datenschutz angepasst.

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    Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

     

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    Häufig gestellte Fragen

    Die lawpilots Schulung Datenschutz in öffentlichen Einrichtungen schult im Besonderen Mitarbeiter im Datenschutz für den öffentlichen Dienst. Thematisch beinhaltet das E-Learning folgende Punkte: 

    • Personenbezogene Daten | Besonders schützenswerte Daten
    • Rechtfertigung zur Datenverarbeitung | Einwilligung | Berechtigungskonzept
    • Zweckbindung | Pseudonymisierung | Datenminimierung | Transparenz | Speicherbegrenzung | Richtigkeit
    • Datenschutz-Folgenabschätzung | Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten | Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
    • Rechte von betroffenen Personen | Umgang mit Rechten von betroffenen Personen | Sanktionen

    Der Gesetzesgeber hat in § 2 BDSG (neu) definiert, welche Einrichtungen als öffentliche Stellen gelten und somit zusätzlichen Rechtsvorschriften unterliegen.

    Hierzu gehören insbesondere Behörden, Organe der Rechtspflege und andere öffentlich-rechtlich organisierte Einrichtungen von Bund, Ländern und Gemeinden, sowie Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts.

    Öffentliche Stellen, die dem Wettbewerb unterliegen, gelten hingegen als nichtöffentliche Stellen. Hier empfehlen wir unsere Schulung Datenschutz für Mitarbeiter.

    Bisher unterlagen öffentliche Stellen nach deutschem Recht anderen datenschutzrechtlichen Bestimmungen als Unternehmen aus der Privatwirtschaft. Die Regelungen der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) betreffen neben Personen und Unternehmen nun allerdings auch Behörden, öffentliche Einrichtungen und Institutionen. Der Gesetzgeber hat im Bundesdatenschutzgesetz definiert, welche Einrichtungen als öffentliche Stellen festzulegen sind und damit weiterführenden Reglementierungen unterliegen.

    Bislang galten für den öffentlichen Sektor eigene datenschutzrechtliche Regularien. Das Bundesdatenschutzgesetz unterschied zwischen öffentlichen und nicht öffentlichen Stellen. Doch nun mit der neuen DSGVO gelten die Regelungen gleichermaßen für beide Seiten und beziehen sich nicht mehr nur auf natürliche oder juristische Personen, sondern auch auf Behörden und Einrichtungen. Dies hat zur folge, dass in vielen öffentlichen Einrichtungen Handlungsbedarf besteht.

    Vereine, Initiativen und NGOs sind zwar weder Behörden noch Unternehmen, trotzdem ist es ihre Aufgabe zu gewährleisten, dass sie die personenbezogenen Daten von Mitgliedern und Spendern datenschutzkonform verarbeiten. Vereine, Initiativen, NGOs und Stiftungen müssen die Anforderungen der DSGVO beachten und dabei ist es nicht relevant, ob die Institution gemeinnützig ist oder nicht.

    Allgemeine Datenschutz-Schulungen gibt es wie Sand am Meer, doch gerade für Datenschutz öffentliche Verwaltung ist es wichtig eine Schulung angepasst an die Besonderheiten des öffentlichen Dienstes zu haben. Insbesondere durch die neue DSGVO besteht in vielen öffentlichen Einrichtungen Handlungsbedarf.

    Behörden, Vereine und weitere öffentliche Einrichtungen sollten daher darauf achten, dass Sie ihren Mitarbeiter genau das schulen, was diese auch wissen müssen. Am besten eigenen sich dafür vor allem speziell, auf den öffentlich Sektor ausgerichtete Schulungen.

    Wie lange dauert so eine Schulung?

    bei lawpilots achten wir nicht nur darauf, dass unsere Kunden die Lerninhalte auf spannende und nachhaltige Weise vermittelt bekommen, sondern auch, dass der Lernprozess jedes Lernenden möglichst effektiv gestaltet ist. Genau aus diesem Grund liegt die Länge unserer Schulungen zwischen 15 und 60 Minuten, um eine einfache Integration in den Alltag zu ermöglichen und eine durchgehende Konzentration zu garantieren.

     

    Warum lawpilots?

    Wir bieten innovative Online-Schulungen in den immer relevanter werdenden Rechtsgebieten Datenschutz, Compliance, Arbeitsschutz und Informationssicherheit. Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte werden für die rechtlichen Herausforderungen der Digitalisierung fit gemacht – getreu dem Motto: Recht. Einfach. Verstehen. 

    Unsere Online-Schulungen sind in über 30 Sprach- und Länderversionen verfügbar und eignen sich für Unternehmen, Behörden und Organisationen.

    Wir verknüpfen Lerninhalte mit einer spannenden Mischung aus Beispielen, Gamification, Experteninterviews und Infografiken. Durch unser modernes Online-Format lassen sich die Schulungen flexibel im Arbeitsalltag der Mitarbeiter umsetzen. Die Wissensvermittlung prägt sich positiv und langfristig bei den Teilnehmern ein. Mit einer Teilnehmerzufriedenheit von über 90 Prozent setzen wir im Online-Learning neue Maßstäbe.

     

    Welche Bereiche sollten im Thema Datenschutz geschult werden?

    Neben dem Datenschutzbeauftragten selbst kommt dabei vor allem die IT in Betracht, da diese die Anforderungen der DSGVO v.a. hinsichtlich der Grundsätze der Datensparsamkeit und datenschutzfreundlicher technischer Voreinstellungen umsetzen muss. Gleiches gilt für Produktentwickler. Daneben sollten alle Mitarbeiter ein datenschutzrechtliches Grundwissen besitzen, da nicht nur Kundenberater- und Betreuer, sondern grundsätzlich alle Mitarbeiter an der Verarbeitung personenbezogener Daten beteiligt sein können. Wichtig ist es für die Einhaltung des innerbetrieblichen Datenschutzes Personalabteilung und Betriebsrat gesondert zu schulen.

     

    Wie funktioniert e-Learning? Was ist e-Learning?

    Seit es die neuen Medien gibt, ist auch das E-Learning in der Welt. Es gilt als Sammelbegriff für elektronisch unterstütztes Lernen und den Einsatz digitaler Medien zur Wissensvermittlung. Insbesondere zählen dazu web- und computerbasierte Lernformen (mit und ohne menschliche Interaktion) wie selbständiges Nutzen von Lernprogrammen, Unterricht in virtuellen und 3D-Räumen, Foren, Chats, Videokonferenzen und Webinaren. Am häufigsten findet E-Learning in Unternehmen, bei professionellen Weiterbildungsanbietern, an Universitäten, Schulen und Berufsschulen sowie im privaten Bereich statt. 

    Natürlich kommt es auch beim E-Learning auf die Didaktik, also die Methode an, mit der das Lernmaterial jeweils aufbereitet wird – und natürlich auf die Eigenaktivität der Lernenden.

    Doch belegen lernpsychologische Untersuchungen auch hier die großen Vorzüge des E-Learnings gegenüber allen anderen Arten des Lernens. Denn besonderer Gewinn für den Nutzer liegt in der Möglichkeit, verschiedene Lernmethoden und unterschiedliche Medien miteinander zu kombinieren und Informationen dadurch spielerisch zu vermitteln. Dazu gehören beispielsweise Videos, Grafiken und Rätselfragen. Je nach Lerntyp kann dadurch jeder Lernende eine individuelle Auswahl treffen, bestimmte Inhalte oder Themen beliebig oft wiederholen, das Tempo selbst bestimmen oder Hilfestellungen von Lernprogrammen in Anspruch nehmen. So lässt sich der Lernprozess selbstständig gestalten und nach den eigenen Bedürfnissen ausrichten. Auch kann das erworbene Wissen über digitale Plattformen besser geteilt und weiterverbreitet oder Inhalte gemeinsam mit anderen Lernenden erarbeitet werden.

    Dieser Gewinn an Freiheit und Flexibilität wirkt sich in vielen Fällen auch positiv auf die Lernmotivation aus, die ein ganz wesentlicher Schlüssel zum Lernerfolg ist. Wird das digitale Lernangebot idealerweise auch noch als unterhaltsam und spielerisch empfunden, so reduziert dies die gefühlte mentale Anstrengung im Lernprozess und die Lernmotivation verbessert sich abermals. Und schließlich sorgt bei optimalem Verlauf sogar der Lernerfolg selbst für eine „positive Rückkopplung“ auf die Lernmotivation, denn wer erfolgreich lernt, lernt noch lieber und besser.

    Gemeinsam mit anderen bekannten Vorzügen des E-Learnings wie dem Gewinn an zeitlicher und örtlicher Flexibilität, der Ersparnis von Zeit und Geld, der Optimierbarkeit der Integration in den eigenen Alltag oder der Förderung von Medienkompetenz und Selbstdisziplin, können die lernpsychologischen Vorteile des digitalen Lernens in der Summe somit zu einer erheblichen Steigerung der Effizienz des Lernprozesses führen.