E-LEARNING DSGVO

Datenschutz im Personalwesen

Die DSGVO ist da - schulen Sie jetzt Ihre Mitarbeiter!

In dem E-Learning Datenschutz im Personalwesen werden Ihre Mitarbeiter für den Umgang mit personenbezogenen Daten in 60 Minuten fit gemacht. Diese Online-Schulung ist speziell auf die branchenspezifischen Besonderheiten im Personalwesen ausgerichtet. Interaktive Lernelement sorgen für ein nachhaltiges Datenschutzbewusstsein und ein Schulungserlebnis das Spaß macht.

Ein Zertifikat gibt es nach der Online-Schulung Datenschutz im Personalwesen zum Download.

e-learning Datenschutz im Personalwesen

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Nur geschulte HR-Mitarbeiter verfügen über ein angemessenes Datenschutz- und Sicherheitsbewusstsein, um die Einhaltung von Vorschriften in Ihrem Unternehmen zu gewährleisten.

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Andreas Grau
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    Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

     

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    Häufig gestellte Fragen

    Das E-Learning Datenschutz im Personalwesen legt einen Schwerpunkt auf die besonderen Datenschutz-Herausforderungen von HR-Verantwortlichen. Diese Themen sind Teil der Schulung:

    • Personenbezogene Daten | Besonders schützenswerte Daten
    • Rechtfertigung zur Datenverarbeitung (Vertrag, Gesetz, Interessenabwägung, Einwilligung) | Pseudonymisierung von Daten
    • Recherche in sozialen Netzwerken | Active Sourcing |Informationspflichten | Auskunftsrecht | Berechtigungskonzept | Eintritt neuer Mitarbeiter
    • Zentrale Grundsätze der Datenverarbeitung (Datenminimierung, Datenrichtigkeit, Transparenz, Zweckbindung, Speicherbegrenzung) | Rechte von Mitarbeitern | Durchführung des Arbeitsverhältnisses | Austritt eines Mitarbeiters aus dem Unternehmen | Zugriff auf E-Mail nach dem Austritt | Clean-Desk-Policy | Mitarbeiterüberwachung
    • Datenschutzfolgenabschätzung | Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten | Auftragsverarbeitungsvertrag | Sanktionen bei Verstößen

    Wir schulen Ihre Mitarbeiter in 60 statt 45 Minuten in den wichtigsten Datenschutzfragen im Personalwesen. Die Schulung orientiert sich entlang des Lebenszyklus eines Arbeitsverhältnisses, von der Einstellung über die Durchführung bis zum Austritt.

    Gerade in Personalwesen werden unmengen an Daten von Mitarbeitern und Bewerben verarbeitet. Datenschutz im Personalwesen ist gerade hier besonders relevant. Von Lebensläufen, Vertragsdaten und Abrechnungen über andere sensible Daten, die Personalabteilung ist wohl einer der komplexesten Abteilungen wenn es um den korrekten Umgang mit Daten geht. Gerade deswegen ist es so wichtig hier die Mitarbeiter auf die besonderen Datenschutz Herausforderungen vorzubereiten und zu schulen.

     

    Ja, besonders Mitarbeiter im Personalwesen arbeiten viel mit personenbezogenen Daten und sollten daher regelmäßig (am besten jährlich) in den Herausforderungen des Datenschutzes geschult werden.
    Nicht allein aus rechtlichen Gründen; Ihre  Mitarbeiter haben hohe Erwartungen an den Umgang mit ihren Daten. Nur geschulte Mitarbeiter verfügen über ein angemessenes Datenschutz- und Sicherheitsbewusstsein, um die Einhaltung von Datenschutz-Vorschriften in Ihrem Unternehmen zu gewährleisten.
    Unsere Schulungen schaffen dieses Bewusstsein nachhaltig durch ihr pädagogisches Konzept sowie relevante, praxisnahe Beispiele und Handlungsempfehlungen für den Arbeitsalltag.

    In der Personalabteilung eines Unternehmens wird mit einer Vielzahl von Daten gearbeitet. Diese personenbezogenen Daten wie z. B. private Anschrift und Telefonnummer, Gehalt, Lebenslauf und Co. müssen entsprechend der Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) verarbeitet werden, da andernfalls hohe Bußgelder drohen können. Wie verarbeite ich Personaldaten? Wann darf ich Active Sourcing betrieben? Und welche Löschfristen und Vorschriften müssen eingehalten werden? Diese Fragen sind nur ein kleiner Teil dessen, worüber sich Personaler informieren müssen. Denn die HR-Abteilung eines Unternehmens muss datenschutzkonform mit den Daten aller Mitarbeiter, Bewerber und auch Ehemaligen umgehen. Geschulte Mitarbeiter können mit den Herausforderungen rund um die DSGVO umgehen. Nur sie verfügen über ein Datenschutz- und Sicherheitsbewusstsein, mit dem die Einhaltung der umfangreichen Datenschutzregeln gewährleistet werden kann. Entsprechende Weiterbildungen können somit das Risiko von Datenschutzverstößen enorm mindern.

    Wie lange dauert so eine Schulung?

    bei lawpilots achten wir nicht nur darauf, dass unsere Kunden die Lerninhalte auf spannende und nachhaltige Weise vermittelt bekommen, sondern auch, dass der Lernprozess jedes Lernenden möglichst effektiv gestaltet ist. Genau aus diesem Grund liegt die Länge unsere Schulungen zwischen 15 und 60 Minuten, um eine einfache Integration in den Alltag zu ermöglichen und eine durchgehende Konzentration zu garantieren.

     

    Warum lawpilots?

    Wir bieten innovative Online-Schulungen in den immer relevanter werdenden Rechtsgebieten Datenschutz, Compliance, Arbeitsschutz und Informationssicherheit. Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte werden für die rechtlichen Herausforderungen der Digitalisierung fit gemacht – getreu dem Motto: Recht. Einfach. Verstehen. 

    Unsere Online-Schulungen sind in über 30 Sprach- und Länderversionen verfügbar und eignen sich für Unternehmen, Behörden und Organisationen.

    Wir verknüpfen Lerninhalte mit einer spannenden Mischung aus Beispielen, Gamification, Experteninterviews und Infografiken. Durch unser modernes Online-Format lassen sich die Schulungen flexibel im Arbeitsalltag der Mitarbeiter umsetzen. Die Wissensvermittlung prägt sich positiv und langfristig bei den Teilnehmern ein. Mit einer Teilnehmerzufriedenheit von über 90 Prozent setzen wir im Online-Learning neue Maßstäbe.

     

    Welche Bereiche sollten im Thema Datenschutz geschult werden?

    Neben dem Datenschutzbeauftragten selbst kommt dabei vor allem die IT in Betracht, da diese die Anforderungen der DSGVO v.a. hinsichtlich der Grundsätze der Datensparsamkeit und datenschutzfreundlicher technischer Voreinstellungen umsetzen muss. Gleiches gilt für Produktentwickler. Daneben sollten alle Mitarbeiter ein datenschutzrechtliches Grundwissen besitzen, da nicht nur Kundenberater- und Betreuer, sondern grundsätzlich alle Mitarbeiter an der Verarbeitung personenbezogener Daten beteiligt sein können. Wichtig ist es für die Einhaltung des innerbetrieblichen Datenschutzes Personalabteilung und Betriebsrat gesondert zu schulen.

     

    Wie funktioniert e-Learning? Was ist e-Learning?

    Seit es die neuen Medien gibt, ist auch das E-Learning in der Welt. Es gilt als Sammelbegriff für elektronisch unterstütztes Lernen und den Einsatz digitaler Medien zur Wissensvermittlung. Insbesondere zählen dazu web- und computerbasierte Lernformen (mit und ohne menschliche Interaktion) wie selbständiges Nutzen von Lernprogrammen, Unterricht in virtuellen und 3D-Räumen, Foren, Chats, Videokonferenzen und Webinaren. Am häufigsten findet E-Learning in Unternehmen, bei professionellen Weiterbildungsanbietern, an Universitäten, Schulen und Berufsschulen sowie im privaten Bereich statt. 

    Natürlich kommt es auch beim E-Learning auf die Didaktik, also die Methode an, mit der das Lernmaterial jeweils aufbereitet wird – und natürlich auf die Eigenaktivität der Lernenden.

    Doch belegen lernpsychologische Untersuchungen auch hier die großen Vorzüge des E-Learnings gegenüber allen anderen Arten des Lernens. Denn besonderer Gewinn für den Nutzer liegt in der Möglichkeit, verschiedene Lernmethoden und unterschiedliche Medien miteinander zu kombinieren und Informationen dadurch spielerisch zu vermitteln. Dazu gehören beispielsweise Videos, Grafiken und Rätselfragen. Je nach Lerntyp kann dadurch jeder Lernende eine individuelle Auswahl treffen, bestimmte Inhalte oder Themen beliebig oft wiederholen, das Tempo selbst bestimmen oder Hilfestellungen von Lernprogrammen in Anspruch nehmen. So lässt sich der Lernprozess selbstständig gestalten und nach den eigenen Bedürfnissen ausrichten. Auch kann das erworbene Wissen über digitale Plattformen besser geteilt und weiterverbreitet oder Inhalte gemeinsam mit anderen Lernenden erarbeitet werden.

    Dieser Gewinn an Freiheit und Flexibilität wirkt sich in vielen Fällen auch positiv auf die Lernmotivation aus, die ein ganz wesentlicher Schlüssel zum Lernerfolg ist. Wird das digitale Lernangebot idealerweise auch noch als unterhaltsam und spielerisch empfunden, so reduziert dies die gefühlte mentale Anstrengung im Lernprozess und die Lernmotivation verbessert sich abermals. Und schließlich sorgt bei optimalem Verlauf sogar der Lernerfolg selbst für eine „positive Rückkopplung“ auf die Lernmotivation, denn wer erfolgreich lernt, lernt noch lieber und besser.

    Gemeinsam mit anderen bekannten Vorzügen des E-Learnings wie dem Gewinn an zeitlicher und örtlicher Flexibilität, der Ersparnis von Zeit und Geld, der Optimierbarkeit der Integration in den eigenen Alltag oder der Förderung von Medienkompetenz und Selbstdisziplin, können die lernpsychologischen Vorteile des digitalen Lernens in der Summe somit zu einer erheblichen Steigerung der Effizienz des Lernprozesses führen.