E-LEARNING DSGVO

Datenschutz für Praxen und Krankenhäuser

Die DSGVO ist da - Zeit zu schulen!

Unternehmen im Gesundheitswesen, insbesondere Praxen und Krankenhäuser, verarbeiten besonders sensible Daten. Diese unterliegen nicht nur der Verschwiegenheitspflicht, sondern auch komplexen datenschutzrechtlichen Bestimmungen.

Sichern Sie sich ab und schulen Sie Ihre Mitarbeiter in nur 45 Minuten mit unserer Online-Schulung Datenschutz für Krankenhäuser und Praxen. Ein Zertifikat gibt es nach der Schulung zum Download.

e-learning Datenschutz für Praxen und Krankenhäuser

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Unsere Onlineschulung ist speziell an die Herausforderungen für Mitarbeiter im Gesundheitswesen (Praxen und Krankenhäuser) angepasst.

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Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

 

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Häufig gestellte Fragen

In Unserem E-Learning Datenschutz für Krankenhäuser lernen Ärzte, Krankenpfleger und Mitarbeiter in Praxen und Krankenhäusern den rechtskonformen Umgang mit Daten im allgemeinen und im besonderen mit Patientendaten. 

In der Schulung werden folgende Themen behandelt: 

  • Personenbezogene Daten | Besonders schützenswerte Daten
  • Rechtfertigung zur Datenverarbeitung | Einwilligung | Berechtigungskonzept
  • Zweckbindung | Pseudonymisierung | Datenminimierung | Transparenz | Speicherbegrenzung | Richtigkeit
  • Datenschutz-Folgenabschätzung | Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten | Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
  • Rechte von betroffenen Personen | Umgang mit Rechten von betroffenen Personen | Sanktionen

Das Thema Datenschutz steht in jeder Gesundheitseinrichtung auf der Agenda. Gesundheitsdaten sind besonders schützenswert. Patienten müssen ihrem Arzt bzw. ihrem Krankenhaus und ihrem Pflegeheim vertrauen können. Die DSGVO regelt, dass kein Patient fürchten muss, dass Informationen über ihn falsch genutzt werden. Gerade im Krankenhaus werden große Mengen von Patientendaten verarbeitet. Viele Ärzte und Mitarbeiter benötigen Zugriff auf die Patientendaten, damit sie die richtige Diagnose stellen und die richtige Behandlung durchführen. 

Medizinische Einrichtungen sichern sich durch einfache Maßnahmen gegen Datenschutzverstöße ab. Ob Datenschutz in der Arztpraxis oder Datenschutz im Krankenhaus: Sanatorien, Pflegeheime und Krankenhäuser sollten ein Datenschutzkonzept erstellen und ihre Mitarbeiter qualifizieren. Hier ist Fachwissen gefragt:

– Was gilt für Gemeinschaftspraxen, was für Praxisgemeinschaften?

– Wie sehen gelungene Berechtigungskonzepte aus?

– Wie sieht ein Verzeichnis für Verarbeitungstätigkeiten aus?

Wieso ist Datenschutz in der Gesundheitsbranche überhaupt so wichtig? Krankenhäuser, Pflegeheime und Sanatorien verarbeiten sensible und wertvolle Patientendaten. Ein sorgloser Umgang mit Patientendaten birgt für Patienten, Mediziner und Krankenhaus-Geschäftsführung immense Risiken. Das zeigte der Fall eines portugiesischen Krankenhauses. Dieses musste wegen Datenschutzverstößen eine Geldbuße in Höhe von 400.000 Euro zahlen. Die Medien griffen zudem den Fall auf. Der Imageschaden ist groß.

App- und Smartphone-Hersteller sind die neuen Player im Datenmarkt. Krankenhäuser, Krankenkassen Medizinische Versorgungszentren (MVZ), niedergelassene Ärzte, Pharmaunternehmen und Versicherungen arbeiten seit jeher mit Patientendaten. Die neue Gefahr sind Hacker, Datendiebe und Erpresser.

Die Roland Berger Krankenhausstudie kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als 60 Prozent der deutschen Krankenhäuser  Opfer von Hackerangriffen waren. Eine neue Studie der Wirtschaftsprüfer der KPMG zeigt, dass die Tragweite des Themas Datenschutz quer durch alle Branchen hinweg auf Chefetagen immer noch unterschätzt wird. 

Der Datenschutz im Gesundheitswesen beginnt an der Rezeption von Praxen und geht über den Assistenzarzt im Krankenhaus bis zur Unternehmensspitze beim Pharmakonzern. Die Geschäftsleitung eines Krankenhauses, eines Unternehmens ist für den Datenschutz und die IT-Sicherheit im Unternehmen letztendlich verantwortlich. Daraus ergeben sich Aufgabenstellungen, die nicht allein an den Datenschutzbeauftragten delegiert werden können. Um das Unternehmen vor Risiken abzuschirmen, sollten die Mitarbeiter Schulungen wahrnehmen, damit sie die notwendige Zukunftskompetenz für die digitale Welt erwerben.

Im Gesundheitswesen generell werden hoch sensible Kundendaten verarbeitet. Deshalb müssen gerade Krankenhäuser und Ärzte darauf achten, dass das Personal gut im Datenschutz geschult ist, um sich vor Bußgeldern zu schützen. Eine Datenschutzschulung für Krankenhäuser ist daher unabdingbar.

Wie lange dauert so eine Schulung?

bei lawpilots achten wir nicht nur darauf, dass unsere Kunden die Lerninhalte auf spannende und nachhaltige Weise vermittelt bekommen, sondern auch, dass der Lernprozess jedes Lernenden möglichst effektiv gestaltet ist. Genau aus diesem Grund liegt die Länge unserer Schulungen zwischen 15 und 60 Minuten, um eine einfache Integration in den Alltag zu ermöglichen und eine durchgehende Konzentration zu garantieren.

 

Warum lawpilots?

Wir bieten innovative Online-Schulungen in den immer relevanter werdenden Rechtsgebieten Datenschutz, Compliance, Arbeitsschutz und Informationssicherheit. Ihre Mitarbeiter und Führungskräfte werden für die rechtlichen Herausforderungen der Digitalisierung fit gemacht – getreu dem Motto: Recht. Einfach. Verstehen. 

Unsere Online-Schulungen sind in über 30 Sprach- und Länderversionen verfügbar und eignen sich für Unternehmen, Behörden und Organisationen.

Wir verknüpfen Lerninhalte mit einer spannenden Mischung aus Beispielen, Gamification, Experteninterviews und Infografiken. Durch unser modernes Online-Format lassen sich die Schulungen flexibel im Arbeitsalltag der Mitarbeiter umsetzen. Die Wissensvermittlung prägt sich positiv und langfristig bei den Teilnehmern ein. Mit einer Teilnehmerzufriedenheit von über 90 Prozent setzen wir im Online-Learning neue Maßstäbe.

 

Welche Bereiche sollten im Thema Datenschutz geschult werden?

Neben dem Datenschutzbeauftragten selbst kommt dabei vor allem die IT in Betracht, da diese die Anforderungen der DSGVO v.a. hinsichtlich der Grundsätze der Datensparsamkeit und datenschutzfreundlicher technischer Voreinstellungen umsetzen muss. Gleiches gilt für Produktentwickler. Daneben sollten alle Mitarbeiter ein datenschutzrechtliches Grundwissen besitzen, da nicht nur Kundenberater- und Betreuer, sondern grundsätzlich alle Mitarbeiter an der Verarbeitung personenbezogener Daten beteiligt sein können. Wichtig ist es für die Einhaltung des innerbetrieblichen Datenschutzes Personalabteilung und Betriebsrat gesondert zu schulen.

 

Wie funktioniert e-Learning? Was ist e-Learning?

Seit es die neuen Medien gibt, ist auch das E-Learning in der Welt. Es gilt als Sammelbegriff für elektronisch unterstütztes Lernen und den Einsatz digitaler Medien zur Wissensvermittlung. Insbesondere zählen dazu web- und computerbasierte Lernformen (mit und ohne menschliche Interaktion) wie selbständiges Nutzen von Lernprogrammen, Unterricht in virtuellen und 3D-Räumen, Foren, Chats, Videokonferenzen und Webinaren. Am häufigsten findet E-Learning in Unternehmen, bei professionellen Weiterbildungsanbietern, an Universitäten, Schulen und Berufsschulen sowie im privaten Bereich statt. 

Natürlich kommt es auch beim E-Learning auf die Didaktik, also die Methode an, mit der das Lernmaterial jeweils aufbereitet wird – und natürlich auf die Eigenaktivität der Lernenden.

Doch belegen lernpsychologische Untersuchungen auch hier die großen Vorzüge des E-Learnings gegenüber allen anderen Arten des Lernens. Denn besonderer Gewinn für den Nutzer liegt in der Möglichkeit, verschiedene Lernmethoden und unterschiedliche Medien miteinander zu kombinieren und Informationen dadurch spielerisch zu vermitteln. Dazu gehören beispielsweise Videos, Grafiken und Rätselfragen. Je nach Lerntyp kann dadurch jeder Lernende eine individuelle Auswahl treffen, bestimmte Inhalte oder Themen beliebig oft wiederholen, das Tempo selbst bestimmen oder Hilfestellungen von Lernprogrammen in Anspruch nehmen. So lässt sich der Lernprozess selbstständig gestalten und nach den eigenen Bedürfnissen ausrichten. Auch kann das erworbene Wissen über digitale Plattformen besser geteilt und weiterverbreitet oder Inhalte gemeinsam mit anderen Lernenden erarbeitet werden.

Dieser Gewinn an Freiheit und Flexibilität wirkt sich in vielen Fällen auch positiv auf die Lernmotivation aus, die ein ganz wesentlicher Schlüssel zum Lernerfolg ist. Wird das digitale Lernangebot idealerweise auch noch als unterhaltsam und spielerisch empfunden, so reduziert dies die gefühlte mentale Anstrengung im Lernprozess und die Lernmotivation verbessert sich abermals. Und schließlich sorgt bei optimalem Verlauf sogar der Lernerfolg selbst für eine „positive Rückkopplung“ auf die Lernmotivation, denn wer erfolgreich lernt, lernt noch lieber und besser.

Gemeinsam mit anderen bekannten Vorzügen des E-Learnings wie dem Gewinn an zeitlicher und örtlicher Flexibilität, der Ersparnis von Zeit und Geld, der Optimierbarkeit der Integration in den eigenen Alltag oder der Förderung von Medienkompetenz und Selbstdisziplin, können die lernpsychologischen Vorteile des digitalen Lernens in der Summe somit zu einer erheblichen Steigerung der Effizienz des Lernprozesses führen.